Mal eine andere Form des Lektorats.
Jeder hat so seine Technik beim Schreiben. Und die meisten Schreiberlinge geben sich Mühe, ihren Text so zu gestalten, dass er vom Leser gut aufgenommen wird. Dazu zählt ein gutes Lektorat.
Mir ist es peinlich, in meinen Texten Fehler zu finden. Trotz Duden, "Papyrus" und Rechtschreibprüfung passiert es immer wieder. Es tröstet, dass sie auch in "professionellen" Werken auffallen. Aber ich setze aus diesen Gründen noch eine weitere Methode ein: Ich lasse ihn mir vorlesen.
Wohlgemerkt: Nicht selber lesen! Ich habe so oft an den Worten, Formulierungen und Klangfarben gearbeitet, dass man seine eigenen Fehler überliest. Viel einfacher ist es, wenn eine neutrale Person diese Aufgabe übernimmt.
Aber woher nehmen?
Ich lasse in mir vom Computer vorlesen. Eins meiner Programme, "Logox", ist zwar preiswert, jedoch nicht mehr erhältlich. Es kommt auch mit modernen Betriebssystemen (64 Bit) nicht klar. Das zweite besitzt zudem eine etwas freundlichere Stimme, greift dafür aber auch tief in den Geldbeutel.
Aber beide können Textinhalte vorlesen und danach als .wav oder .mp3 abspielen. Und so lasse ich mir in der Endphase die Texte mehrmals vorlesen. Bisweilen lese ich den Text dabei parallel am Bildschirm mit und korrigiere sofort. Nicht selten höre ihn in der Bahn, beim Bügeln (ja, ich bügle!) bzw. ähnlichen Gelegenheiten. So erhalte ich auch ein Gespür für den Text, Rhythmus etc.!
Und natürlich Wortdreher, Fragmente und andere Fehler, die ich beim Selbst-Lesen übersehen habe.
Und da ich weiß, wie schwer sich viele mit dem Lektorat tun, mache ich hier folgendes Angebot. Von Schreiberling zu Schreiberling: Ich maile euch euren Text zum Vorlesen zu. Kostenlos!
Mehr erfahrt Ihr hier.
Mir ist es peinlich, in meinen Texten Fehler zu finden. Trotz Duden, "Papyrus" und Rechtschreibprüfung passiert es immer wieder. Es tröstet, dass sie auch in "professionellen" Werken auffallen. Aber ich setze aus diesen Gründen noch eine weitere Methode ein: Ich lasse ihn mir vorlesen.
Wohlgemerkt: Nicht selber lesen! Ich habe so oft an den Worten, Formulierungen und Klangfarben gearbeitet, dass man seine eigenen Fehler überliest. Viel einfacher ist es, wenn eine neutrale Person diese Aufgabe übernimmt.
Aber woher nehmen?
Ich lasse in mir vom Computer vorlesen. Eins meiner Programme, "Logox", ist zwar preiswert, jedoch nicht mehr erhältlich. Es kommt auch mit modernen Betriebssystemen (64 Bit) nicht klar. Das zweite besitzt zudem eine etwas freundlichere Stimme, greift dafür aber auch tief in den Geldbeutel.
Aber beide können Textinhalte vorlesen und danach als .wav oder .mp3 abspielen. Und so lasse ich mir in der Endphase die Texte mehrmals vorlesen. Bisweilen lese ich den Text dabei parallel am Bildschirm mit und korrigiere sofort. Nicht selten höre ihn in der Bahn, beim Bügeln (ja, ich bügle!) bzw. ähnlichen Gelegenheiten. So erhalte ich auch ein Gespür für den Text, Rhythmus etc.!
Und natürlich Wortdreher, Fragmente und andere Fehler, die ich beim Selbst-Lesen übersehen habe.
Und da ich weiß, wie schwer sich viele mit dem Lektorat tun, mache ich hier folgendes Angebot. Von Schreiberling zu Schreiberling: Ich maile euch euren Text zum Vorlesen zu. Kostenlos!
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